Isabell Werth | Schlammschlacht
51274
post-template-default,single,single-post,postid-51274,single-format-standard,eltd-core-1.0.3,ajax_fade,page_not_loaded,,borderland-ver-1.8.1,vertical_menu_enabled, vertical_menu_left, vertical_menu_width_400,smooth_scroll,wpb-js-composer js-comp-ver-4.11.2.1,vc_responsive

Schlammschlacht

Kür-Sieg im Matsch Fotograf: Julia Rau

Kür-Sieg im Matsch
Fotograf: Julia Rau

Nach einem schönen sommerlichen Beginn ging das traditionelle Wiesbadener Schlosspark-Turnier im wahrsten Sinne des Wortes baden. Schon am Abend der Dressur-Kür öffnete der Himmel plötzlich seine Pforten und verwandelte das Dressurviereck in eine Schlammpiste. „Ich war nass, das Pferd war nass und das Viereck ähnelte einem Ring fürs Schlamm-Catchen“, so Isabell Werth anschließend. „Ich war deshalb mehr als begeistert von meinem Sternchen, der unbeeindruckt durch die Matsche stiefelte und eine wirklich tolle Prüfung präsentierte.“ Der Kür-Sieg mit Der Stern versöhnte ein wenig mit dem Wetter, das allerdings kein Einsehen hatte. Nachdem es die ganze Nacht weiter schüttete, waren die Veranstalter sogar gezwungen, für Pfingstmontag die Dressurprüfungen ganz abzusagen. Wirklich schade – vor allem auch für Isabell, die nach dem Sieg im Qualifikations-Grand Prix auf Don Johnson für den Spezial am Sonntag als Favoritin für einen weiteren Sieg gegolten hatte.