Isabell Werth | Ernies Kürmusik in Nachtarbeit entstanden
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Ernies Kürmusik in Nachtarbeit entstanden

In Aachen präsentierte Isabell Werth ihren Ernie zu einer neuen Kür-Musik. Was kaum jemand der Zuschauer wusste: Diese Musik war so neu, neuer ging’s kaum. Denn die Idee, für Ernie eine neue Kür mit Songs von David Bowie aufzunehmen, war erst am 1. Juli entstanden, als die Dressur-Queen und ihr langjähriger Kürmusiker Michael Erdmann in Rheinberg zum Brainstorming zusammen saßen. Nachdem alle Titel ausgewählt waren ging’s an die Vorproduktion in den Parksounds-Studios. Ein paar Tage später fuhren Erdmann und sein Kollege Jott Heidecke nach Köln, um sich dort mit dem Arrangeur zu treffen und das Arrangement für Streicher, Bläser und Chor zu besprechen. Danach ging alles Schlag auf Schlag: 11. Juli, 20 Uhr, Aufbau im Tondstudio in Rees-Haldern; 12. Juli, 10 Uhr, Mikrofonierung, Schlagzeug-Soundcheck und Vervollständigung der Rhythmusgruppe mit Bass, Gitarren und Piano; 13. Juli, 10 Uhr Aufnahmen mit den Streichern, danach mit den Bläsern, ab 23.30 Uhr folgten bis 3.30 Uhr die Choraufnahmen, bei denen sich Arrangeur Axel Lindner mit seinen Gesangsparts als zweiter David Bowie outete…; 14. Juli Aufnahmen der Percussion und des Tenors; 15. Juli Mischen der fast 100 Tonspuren; 16 Juli, morgens 2.20 Anlieferung der fertigen Musik in Isabell Werths Hotel in Aachen.
Knapper hätte es kaum sein können.