Isabell Werth | Alles riskiert und doch verloren
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Alles riskiert und doch verloren

Isabell ritt auf volles Risiko. Fotograf: Julia Rau

Isabell ritt auf volles Risiko.
Fotograf: Julia Rau

Es hat nicht sollen sein! In der Entscheidung um die WM-Einzelmedaillen im Grand Prix Spezial sah es für die deutschen Reiter nicht gut aus. Hatte Isabell Werth im Grand Prix mit Rang vier noch die Hoffnung, sich noch um ein, zwei Plätze verbessern zu können, ging für sie im Spezial alles schief. Hannes war unkonzentriert und nervös, so dass nach diversen Fehlern nur 72,00 Prozent und ein enttäuschender Rang zehn blieb. „Ich bin volles Risiko gegangen“, sagte Isabell nach ihrem Ritt, „das war meine einzige Chance. Und es hat leider nicht geklappt. Was soll’s, no risk, no fun.“ Ebenfalls unter seinen Möglichkeiten blieb Matthias Alexander Rath auf Sterntaler, der auf Patz 13 landete. Etwas glücklicher verlief es für die Teamkollegen der beiden. Anabell Balkenhol und Dablino konnten sich im Vergleich zu Grand Prix deutlich verbessern und rangierten sich mit 72,625 Prozent auf Rang acht ein, Christoph Koschel und Donnperignon endeten als beste Deutsche mit 73,292 auf Rang sechs.