Isabell Werth | Weltcup-Finalsieg in greifbarer Nähe
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Weltcup-Finalsieg in greifbarer Nähe

Isabell Werth hat auf Warum nicht FRH die Auftraktprüfung zum Weltcup-Finale im niederländischen ’s-Hertogenbosch gewonnen. Sie bezwang ihre Dauer-Konkurrentin Anky van Grunsven auf Salinero (74,75 Prozent) im Grand Prix mit 75,083 Prozent. Drei Richter hatten van Grunsven vorn, zwei mit größerem Abstand Isabell. Während Warum nicht FRH eine fast fehlerlose und sehr ausdrucksstarke Runde drehte, gab es bei Salinero zwei, drei kleine Unstimmigkeiten, außerdem kam er bei der abschließenden Grußaufstellung einmal mehr nicht zum Halten. Am Samstag geht es für die Reiterinnen in der Kür um alles oder nichts, denn diese Prüfung ist die alleinige Final-Entscheidung.