Isabell Werth | Hannes Land unter
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Hannes Land unter

So ein Wetter, oder besser gesagt Unwetter hat es während des CHIO Aachen noch nie gegeben. Ausgerechnet während Isabells Vorbereitung auf den Grand Prix Spezial öffnete der Himmel seine Pforten und schickte Wasser und Sturm herab. Die Situation wurde so brenzlig, dass die Veranstalter kurzerhand das Zeltdorf evakuierten und alle Besucher auf die Tribünen baten, die Prüfungen wurden unterbrochen. Isabell und Warum nicht FRH retteten sich in die Albert-Vahle-Halle, bereits nass bis in die letzte Pore. Die schnelle Flucht, die zeitliche Verzögerung, die extremen Wetterverhältnisse und eine Veränderung des Vierecks (die Umrandung wurde mit Windschutzen befestigt) brachten den sensiblen Hannes dann doch ein wenig aus dem Konzept, so dass in der Endabrechnung des Spezials nach einigen Fehlern und Unsicherheiten „nur“ Rang acht herauskam. Isabell Werth verständnisvoll: „Der arme Kerl. So etwas hat er noch nicht erlebt. Ich aber auch nicht. Ich kann ihm nicht böse sein.“ Nach dem bisherigen Modus hätten Isabell und Hannes sich für die Kür qualifiziert, nach neuem Modus zählt jedoch das Ergebnis aus dem Grand Prix nicht. Lediglich die im Spezial drei bestplatzierten Reiter eines Teams kommen weiter – für Isabell bedeutete das dadurch leider das vorzeitige Aus in Aachen.