Isabell Werth | Schleifenflut
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Schleifenflut

Sehr zufrieden sein konnte Isabell Werth mit ihrem sportlichen Auftritt beim Internationalen Dressurturnier im österreichischen Fritzens. Auf der idyllischen Reitanlage Haim-Swarovski gewann sie sowohl den St. Georg als auch die Intermediaire I auf dem zwölfjährigen Westfalen Hengst Polano. Der Braune Polani-Sohn, der einst über die PSI-Auktion an die Familie Deurn verkauft und bisher von Insa Hansen geritten wurde, steht der Rheinbergerin seit knapp zwei Monaten zur Verfügung. „Er beherrscht zwar auch alle Grand Prix-Lektionen“, so Isabell Werth, „aber ich möchte mich erst langsam mit ihm anfreunden. Deshalb habe ich jetzt erst einmal mit der kleinen Tour angefangen.“ Immer besser klappt das Zusammenspiel der Olympiasiegerin mit dem erst neunjährigen Warum nicht (Hannes). Der extrem große und nicht minder sensible Fuchswallach lässt sich zwar immer noch mal in der Prüfung ablenken, gewinnt aber mehr und mehr an Sicherheit und Ausdruck. In Fritzens ritten sich die beiden im starken Feld auf Platz drei im Grand Prix und Platz zwei im Spezial.