Isabell Werth | Wenn einer eine Reise tut …
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Wenn einer eine Reise tut …

… dann kann er was erzählen. In diesem Fall war es tatsächlich Steffi,
die mehr zu erzählen hat, denn sie ist zeitgleich mit den Pferden nach
Omaha geflogen und hat sich während der zweitägigen Quarantäne um
Weihegold gekümmert, ist mit ihr grasen gegangen oder (auch gern mal in
Begleitung anderer Pferde und Pfleger wie zum Beispiel Carl Hesters Nip
Tuck und „sein“ Alan Davies) Schritt geritten. Als ich montags dazu kam,
hatte sich Weihe jedenfalls schon bestens eingelebt.
Eine schöne Idee des Veranstalters war es, die Finalisten zum
Gruppenbild in die gigantische Arena zu holen. Unser eigenes Gruppenbild
haben wir nach der Kür gemacht — meinen herzlichen Dank an alle
Beteiligten!
Und dann ging’s auch schon wieder heim, für mich im Linienflieger, für
Steffi und Weihe im Transporter. Gestern Nachmittag kamen die beiden
dann wohlbehalten wieder auf den Hof gerollt. Weihe wusste sehr genau,
wo es dann entlang ging … erst einmal zum genüsslichen Spänebad in der
Box … und man will ja seine Pferde nicht vermenschlichen, aber ihr
Blick aus dem Fenster scheint mir aus der Seele gesprochen: Da mischt
sich die Freude, wieder da zu sein, mit jeder Menge Stolz auf das
Erlebnis Omaha.