Isabell Werth | Reiten in Hagen = Reiten gegen den Hunger
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Reiten in Hagen = Reiten gegen den Hunger

Vor fünf Jahren gründete Verlegerin Gudrun Bauer die gemeinnützige Initiative „Reiten gegen den Hunger“, die der Welthungerhilfe angeschlossen ist und seitdem auf einigen der größten deutschen Turniere für Aufmerksamkeit (und um Spenden) für eins der drängendsten Probleme der Gegenwart wirbt: den Hunger in vielen Krisengebieten und unterentwickelten Gebieten der Welt. Über 400.000 Euro sind inzwischen zusammengekommen, eine Summe, die nicht überwältigend erscheinen mag, mit der sich aber immens viel bewegen lässt.
Beim „Horses and Dreams“ in Hagen sind weitere 20.000 Euro dazugekommen — bei einem solchen Ergebnis macht der Einsatz, der für mich unter anderem in Auftritten am Stand der Initiative und in der Versteigerung einer Reitstunde bestand, doppelt Freude — umso mehr, als ich im Januar mit Gudrun Bauer in Kenia war und mir selbst ein Bild von der Not, aber auch von der Hoffnung machen konnte.
Ich danke allen, die sich für das Projekt engagieren, herzlich für die Mithilfe!

Die Fotos zeigen mich mit Klaus Röder und Ursula von der Leyen, der Schirmherrin der Aktion, bei der „Horses and Dreams“-Gala, die ganz im Zeichen der guten Sache stand, mit Gudrun Bauer in der Schule Watoto wa Lwanga in Nairobi bzw. mit Frauen der ‚mother to mother support group‘ in Ilatu village, Makueni county.

 

 

Die wichtigsten Infos zu „Reiten gegen den Hunger“
http://www.welthungerhilfe.de/mitmachen/freunde-und-unterstuetzer/reitengegendenhunger/faq.html