Isabell Werth | Cappeln: Sieg „auf Umwegen“
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Cappeln: Sieg „auf Umwegen“

Zwar haben Bella Rose und ich heute in Cappeln auf dem Weg zum Grand Prix einen kleinen Umweg genommen, aber die generelle Richtung stimmt 🙂

Der Veranstalter schreibt dazu:

 

‚Das passiert Isabell Werth auch nicht so häufig: in der ersten Galopppirouette des Grand Prix wurde sie abgeläutet: wegen Verreitens. „Besser hier als in Tryon“, schmunzelte die Weltranglistenerste und setzte im zweiten Anlauf dann richtig zu den Zickzack-Traversalen an. „Ich war halt wie in Trance, weil Bella Rose zu reiten einfach ein Traum ist“, erklärte sie anschließend mit leuchtenden Augen. Das sahen auch die Richter so und vergaben für die Prüfung des Paares mit mustergültiger Piaffe-Passage-Tour und Pirouetten insgesamt 79,50 Prozent – wohlgemerkt nach Abzug von zwei Prozentpunkten wegen Verreitens. Fritzens/AUT, Aachen und nun Cappeln – Isabell Werth ist mit der Entwicklung ihrer bewegungsgenialen Fuchsstute nach deren langer Wettkampfpause super zufrieden: „Sie geht jetzt schon viel gelassener, hat mehr Kraft und lässt sich mehr Zeit.“ Begeistert zeigte sich Isabell Werth auch von den Bedingungen bei Dressur Cappeln International auf Gestüt Vorwerk: „Besser kann es nicht sein – und zwar in jeder Hinsicht. Hier ist alles perfekt.“ Hinter Werth reihten sich die Britin Lara Butler mit Rubin al Asad (71,32 Prozent) und Marlies van Baalen mit Ben Johnson (70,60 Prozent) ein. Emma Kanerva/FIN belegte mit Dambacu Rang vier (68,50 Prozent).‘

 

(Foto: CDI Cappeln/Rzepa)