Isabell Werth | Stockholm: Zwei Seelen …
53505
post-template-default,single,single-post,postid-53505,single-format-standard,eltd-core-1.0.3,ajax_fade,page_not_loaded,,borderland-ver-1.8.1,vertical_menu_enabled, vertical_menu_left, vertical_menu_width_400,smooth_scroll,wpb-js-composer js-comp-ver-4.11.2.1,vc_responsive

Stockholm: Zwei Seelen …

Es ist ein toller Wettkampf, den Patrik Kittel vor zwei Jahren in Stockholm ins Leben gerufen hat, und auch diesmal habe ich mich besonders auf diesen Start (und auf die coolen Fotos) gefreut. Und ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht nach Stockholm gefahren bin, um zu gewinnen. Das hat zwar im Grand Prix geklappt, aber in der Kür sollte es um Haaresbreite nicht sein. Weihegold hat eine super Prüfung gezeigt, mit der wir nur ganz knapp unter den 90% geblieben sind — aber diesmal waren die Dänin Cathrine Dufour und ihr Cassidy noch etwas näher an der magischen Marke. Und da kommen die zwei Seelen ins Spiel: Ich liebe das Gewinnen, aber ich liebe auch unseren Sport zu sehr, um nicht zu erkennen, wie großartig es für das Publikum ist, wenn es spannend bleibt. Und das war es in Stockholm auf alle Fälle. Gratulation an die Gewinnerin — und danke auch diesmal an die Organisatoren. Es hat Spaß gemacht!

(Fotos: Roland Thunholm/SIHS)